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MEIN BEHANDLUNGSANSATZ

Psychotherapie bedeutet für mich mehr als die Behandlung von Symptomen.
Es geht darum, Veränderung zu ermöglichen, die langfristig trägt.

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VERSTEHEN, WAS DAHINTERLIEGT

​Als Psychologische Psychotherapeutin behandle ich psychische Erkrankungen auf Grundlage der Verhaltenstherapie. Dabei verbinde ich klassische verhaltenstherapeutische Methoden insbesondere mit schematherapeutischen und emotionsaktivierenden Ansätzen. Die Behandlung orientiert sich an Ihrer individuellen Symptomatik und daran, was Sie aktuell benötigen.
Gleichzeitig betrachte ich Symptome nicht isoliert. Mich interessiert, was dahinterliegt: Welche Erfahrungen, Emotionen und erlernten Muster spielen eine Rolle? Welche Funktion hatten bestimmte Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster einmal – und warum ist es manchmal so schwer, sie zu verändern?
Dabei ist mir wichtig, genau hinzuhören und nicht vorschnell zu Schlussfolgerungen zu kommen. Gemeinsam entwickeln wir ein Verständnis dafür, was Ihre Beschwerden aufrechterhält und wo Veränderung ansetzen kann.

VERÄNDERUNG, DIE LANGFRISTIG TRÄGT

Psychotherapie ist für mich ein gemeinsamer Prozess. Ich bringe mein fachliches Wissen und meine therapeutische Erfahrung ein – Sie bringen das Wissen über sich selbst, Ihre Geschichte und Ihr Erleben mit.

Transparenz ist mir dabei besonders wichtig. Ich möchte, dass Sie nachvollziehen können, warum wir bestimmte Themen bearbeiten oder therapeutische Methoden einsetzen. Zusammenarbeit auf Augenhöhe bedeutet für mich auch, offen und ehrlich miteinander zu sein. Ich frage nach, hinterfrage und stelle manchmal auch unbequeme Fragen, wenn ich den Eindruck habe, dass es therapeutisch wichtig ist.

Gerade wenn es emotional schwierig wird oder Veränderung Zeit braucht, habe ich Geduld und einen langen Atem und bleibe gemeinsam mit Ihnen dran.

Ich laufe nicht vor Ihnen und zeige Ihnen den Weg. Ich laufe neben Ihnen und unterstütze Sie dabei, Ihren eigenen zu finden.

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EMOTIONEN, AKZEPTANZ & INNERE SICHERHEIT

Emotionen spielen in meiner therapeutischen Arbeit eine zentrale Rolle. Gemeinsam richten wir den Blick darauf, welche Gefühle entstehen, welche Funktion sie haben und was sie über eigene Bedürfnisse und Erfahrungen erzählen. Emotionsaktivierendes Arbeiten ermöglicht, Gefühle im therapeutischen Prozess unmittelbar wahrzunehmen und neue Erfahrungen im Umgang mit ihnen zu machen.

Ein wichtiger Teil dieser Arbeit ist für mich die Akzeptanz. Gefühle dürfen da sein und ausgehalten werden. Die Erfahrung, auch mit intensiven oder unangenehmen Emotionen umgehen zu können, stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Hier fließen insbesondere Elemente der Schematherapie und der Acceptance and Commitment Therapy (ACT) in meine Arbeit ein.

Diese innere Sicherheit verstehe ich als eine Form von Selbstwirksamkeit: das Vertrauen darauf, Herausforderungen bewältigen, Lösungen finden und sich bei Bedarf Unterstützung holen zu können.

Innere Sicherheit entsteht aus dem Vertrauen: Was auch immer kommt – ich werde einen Weg finden, damit umzugehen.

GEMEINSAM AUF AUGENHÖHE

Psychotherapie ist für mich ein gemeinsamer Prozess. Ich bringe mein fachliches Wissen und meine therapeutische Erfahrung ein – Sie bringen das Wissen über sich selbst, Ihre Geschichte und Ihr Erleben mit.

Transparenz ist mir dabei besonders wichtig. Ich möchte, dass Sie nachvollziehen können, warum wir bestimmte Themen bearbeiten oder therapeutische Methoden einsetzen. Zusammenarbeit auf Augenhöhe bedeutet für mich auch, offen und ehrlich miteinander zu sein. Ich frage nach, hinterfrage und stelle manchmal auch unbequeme Fragen, wenn ich den Eindruck habe, dass es therapeutisch wichtig ist.

Gerade wenn es emotional schwierig wird oder Veränderung Zeit braucht, habe ich Geduld und einen langen Atem und bleibe gemeinsam mit Ihnen dran.

Ich laufe nicht vor Ihnen und zeige Ihnen den Weg.

 

Ich laufe neben Ihnen und unterstütze Sie dabei, Ihren eigenen zu finden.

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©2020 Dipl.-Psych. Melanie Tabor. Erstellt mit Wix.com

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